
Also es geht, und nicht mal schlecht. Ob ich es immer so machen werde, weiß ich noch nicht. Aber immer öfter vielleicht? Also eine Anwendung weiß ich schon: Wenn ich mal keine Sockennadel frei habe, dann ist das eine Ausweichmethode
Aber auch beim Autofahren ist die Methode eine echte Alternative. Denn es kann einem keine einzelne Nadel runterfallen und in irgendeiner Ritze verschwinden (so geschehen auf der Rückreise von Berlin, zum Glück auf einem Parkplatz). Außerdem etwas weniger Verletzungspotential bei einem möglichen Unfall. Es sind nicht immer zwei Spieße auf mich gerichtet, und jede Nadel hat nur *ein* spitzes Ende.
Nebenbei: Was ich von Socken auf *zwei* Rundnadeln halte, das wisst ihr ja: zu viel Gebammels. Aber lasst euch nicht abhalten, sowas mal auszuprobieren - man weiß nie, ob es einem nicht doch gefällt. Jeder ist nun mal ein bisschen anders.
Zurück zum Thema. Ich wollte aber nochmal die Variation mit *einer* Rundnadel ausprobieren, und da waren diese Diskussionen zum Thema, und dieser Link der über die Liste kam. Den hatte ich auch vorher schon gesehen. Und jetzt wollte ich es wissen, ob es klappt. Und da ich doch für den Familienzuwachs von Freunden noch ein Paar Socken stricken wollte, waren das die geeigneten Kandidaten.
Erstmal wieder mit zwei Socken angefangen, aber da habe ich mich dann gleich beim Anschlagen etwas verheddert. Also einen Anschlag wieder runter von der Nadel und ganz gewöhnlich angefangen. Und siehe da, es ging, gar nicht so schlecht. Mittlerweile ist ein Sock fertig (kein Kunststück bei nur 40 M. Anschlag) und der zweite ist in Arbeit.
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 37/2004
Was ist deine Lieblingsfarbe? Und verstrickst du diese auch am liebsten bzw. meisten? Hast du beim Wollkauf auch schon mal farblich vollkommen danebengegriffen?
Meine Lieblingsfarbe? 1. Blau, 2. Blau, 3. Blau. Sollte man bei diesem beerenfarbenen blog nicht denken, oder? Aber das habe ich ganz bewusst so gewählt, dass alle Blautöne gut dazu passen, die ich stricke. Wenn der Hintergrund auch noch blau wäre, dann würde man all die schönen blauen Sachen ja nicht so gut sehen.
Aber ich verstricke blau nicht unbedingt am meisten, denn ich stricke ja auch für andere. Ziemlich viel sogar. Aber blau immer noch am liebsten. Und, ja, ich habe einmal daneben gegriffen, nämlich mit einer Regia-Variante, die ich beim Stricken dann nicht mehr so toll fand, im Knäuel aber klasse aussah. Das ist diese Quietsch-rosa/Quietsch-Orange/blaue Wolle mit breiten Streifen aus dem Regia-Sortiment. Die Farbe, die auch der Barbie- und der Baby-Born-Pulli hat. Als Socken mag ich mir die nicht vorstellen. Ansonsten findet sich aber immer ein Abnehmer für Sockenwolle, die ich nicht mag - entweder gefällt sie jemandem, der Socken bekommen soll, oder ich vertausche sie auf einem Stricktreffen - wat dem ein sin Uhl ist bekanntlich dem andern sing Nachtijall. Und wenn eine Pulliwolle mir nicht gefallen würde, dann würde ich sie so schnell wie möglich zurückschicken oder -tragen. Denn bei den heutigen Wollpreisen kann man sich solche Fehler kaum leisten. Auch ein Grund, warum man nicht so ein riesiges Woll-Lager haben sollte: Wenn ich beim Stricken erst nach drei Jahren merke, dass die Qualität nicht das war, was ich erwartet habe (verzogenes Strickstück, Pilling schon beim Stricken, Faden ständig gerissen oder was einem noch so alles über den Weg laufen kann), dann ist mit zurücktragen nix mehr. Also mindestens anstricken sollte man.
Dann kamen zwei Kataloge, die mich fast den ganzen Nachmittag beschäftig haben, Butinette und Junghans. Verführerisch, verführerisch. Aber ich habe ja
Und als wir abends vom Hauskreis zurück kamen, stand ein Paket auf dem Tisch - hatte ein Nachbar angenommen und gebracht, während wir weg waren. Da waren drei Bücher und meine Regia Silk drin, und noch mehr Wolle, die ich schon ganz vergessen hatte, die ich auch vor Urzeiten (vor der Garn-Diät) vorbestellt hatte - ein Knäuel gewöhnliche Sockenwolle und Opal handgefärbt. Die Bücher sind "Celtic Collection" von Starmore, dann Patterns for Guernseys, Jerseys and Arans von Gladys Thompson (*das* Buch über Fischerpullis mit sooo vielen schönen Mustern - da werde ich mir dann was für meinen Aran aussuchen, den ich aus dem Kilo naturfarbene Wolle stricken werde, das ich selbst gesponnen habe.) Und als letztes "Two-End-Knitting" von Anne-Maj Ling, ein Buch über eine schwedische Stricktechnik, bei der das Garn doppelt genommen wird und immer wieder mit sich selbst verdreht wird. Wenn man zwei Farben nimmt, kann man die tollsten Muster damit entwickeln. Mehr weiß ich noch nicht, denn ich konnte die Bücher gestern natürlich nur grob durchsehen. Also habe ich für die nächste Zeit dann wieder Lesestoff. Mehr als genug.
Nunja, heute entdeckte ich eine "neue" Reißverschlusstasche in meiner Handtasche... und da war es drin *vordenkopfschlag*. Zu meiner Entschuldigung muss man sagen, dass ich eine neue, diesmal lederne Handtasche habe, an die ich mich wegen anderer Einteilung und daher auch Ordnung noch gewöhnen muss. Jedenfalls diese neue Tasche hatte es in sich - nämlich das Händi. Das natürlich mit leergelaufenem Akku auch nicht mehr auf Anrufe reagierte und sich meldete. Bin jedenfalls froh, dass ich es wiederhabe. Und auch recht damit hatte, dass ich es in die Handtasche getan hatte. Ich war schon drauf und dran an Alzheimer zu glauben.
Ach ja, und ich schreibe Händi ganz bewusst mit ä und i, weil Händi ein deutsches Wort ist. Händi heißt nämlich auf Englisch cell(ular) phone oder mobile phone. Handy (adj. engl.) heißt handlich und erklärt wohl die deutsche Lehnwortbildung. Aber wer im Ausland vom Händi spricht und sein Telefon meint, der wird nur fragend angeguckt. Ach ja, die Sprachwissenschaftlerin kann es mal wieder nicht lassen, den
Es war einfach wunderschön, mal wieder einen ganzen Nachmittag und auch noch einen Teil des Abends mit anderen Strickverrückten zu verbringen. So schön es ist, alle eure blogs zu lesen, und all die vielen e-mails, ein "reales" Treffen ist nicht zu überbieten. Und gleich vier Kölner waren da, nämlich Luzia (die gefahren ist), Martina und Lisa, die ihr auch alle aus verschiedenen Strickgruppen kennt. Und natürlich ich
Marina und Tom kannte ich noch nicht, und das war ein Fehler. So liebe Leute, und eine Gastfreundschaft, die seinesgleichen sucht. Nicht nur mit leckerem Kuchen wurden wir bewirtet (einer davon von Martina gestiftet), sondern es gab auch noch eine leckere Gulaschsuppe und einen traumhaften Nachtisch (danke Ulla!). Brigitte, Michael und Uschi waren die anderen, die ich neu (nichtvirtuell) kennengelernt habe, und auch hier: lauter nette Leute. Und Uschi macht neben ihren tollen, farbenfrohen Strickereien auch noch wunderbare Perlenarbeiten, die ihr hier finden könnt.
Wir haben geklönt, gesponnen (ich hatte mein Joy mit und durfte Marinas drei Räder bestaunen), ein bisschen an Ralfs Janker habe ich gestrickt und ein bisschen an einem Zick-Zack-Auftragsschal. Und wir durften Regia Silks befühlen (und zum Teil auch kaufen, ich nicht, denn ich habe noch ein Kistchen bei Martina stehen, und nein, die zählt nicht, denn die habe ich lange bestellt, bevor ich meine Garndiät ausgerufen hatte, und es ist auch wirklich nur Regia Silk drin und Bücher
Es war ein rundum gelungener Nachmittag... Vor allem auch, wo ich im Moment auch ziemlich Stress habe, mit Schulanfang und so. So eine kleine Insel mitten im Gewühl, oder
Gestern, als wir vom Gottesdienst kamen, war das Wasser schon wieder da, und wir konnten uns endlich waschen. So richtig, nicht nur oberflächlich mit einem Waschlappen.
Ansonsten war ich gestern ziemlich k.o. und habe erst mal nach dem Mittagessen geschlafen. Danach haben wir dann auf Wunsch unseres Sohnes Winnetou II geguckt, und dabei habe ich dann zwar nicht gestrickt, aber trotzdem was wichtiges gemacht: Nämlich über 300 Muster aus zwei Musterheften durchgezählt, und die Maschenzahlen für die Rapporte dazu geschrieben.
Leider weder in dem Sabrina-Heft noch in dem Burda-Heft vorhanden, aber von mir schmerzlich vermisst. Brauch doch Nachschub für die Zeit, wenn ich sowohl Waves als auch Schnuppersocke fertig habe. Und wenn man recht festgelegt ist, was die Maschenzahl angeht, dann sind diese Angaben wirklich hilfreich, wenn man sich ein Muster aussucht.. Also, lieber OZ-Verlag, und lieber Burda-Verlag, schreibt doch bitte Rapportbreiten dazu. Das wäre ein klasse Service. In dem Ravensburger Musterbuch sind Rapportbreiten drin...
Tja, und abends habe ich dann nur mail gelesen. Ich war immer noch fertig, und habe es nicht geschafft, parallel zu stricken.
D. h. nochmal morgens nicht waschen. Langsam finde ich das nicht mehr lustig. Aber es wird schon was dran getan, eine Pumpe pumpt das Loch aus. Mal sehen, wie lange es diesmal dauert. Naja, wir haben zum Glück Trinkwasser hier. Und die Eimer von gestern haben wir auch noch nicht geleert. Hoffentlich öffnen sie wieder unseren "Brunnen."
Jedenfalls ging seit heute um ca. halb 7 hier nix mehr: Wasserrohrbruch direkt vor unserer Haustür, die Hauptleitung hats erwischt. Zuerst kamen zwei Typen von der GEW mit Presslufthammer und Schaufe, und gruben ein Loch. Eines, das im Moment immer größer wird, weil sie wohl die Stelle nicht genau finden. Mittlerweile ist auch noch ein großer Erdsauger da.
Zum Glück haben sie uns am Ende der Straße einen Hydranten aufgestellt, so dass ich schon Wasser holen konnte. Ganz schön Arbeit... Was haben wir es normalerweise doch gut. Und man merkt erstmal, wie abhängig man von der Wasserversorgung ist. Haare waschen? Gestrichen. Spülen? Vergiss es. Waschmaschine? Wie denn? Kaffee/Tee kochen? Naja, da ist ja zum Glück noch ein Liter Wasser im Boiler. Den kann man nehmen.
Die Nachbarn treffen sich auf einmal am "Brunnen." Echt witzig. Wie in alten Zeiten.
Und jetzt freue ich mich erstmal auf unser Strickertreffen in Bochum bei Marina und Tom. Bin schon beim Packen.
Ich habe dann, als ich wieder bei meiner Mutter war, zuerst mein Kilo Merino zuende gesponnen, und anschließend gleich die Holländische angefangen zu spinnen. Und ich muss sagen, sie spinnt sich sehr gut. Sie hat eine sehr große Faserlänge, ist genügend gekräuselt und der Faden läuft fast von selbst aus dem Kardenband. Also wirklich sehr gut geeignet, um das Spinnen zu lernen, und man kann sie gut auch dünn spinnen. Ich hoffe, dass ich daraus ein schönes Sockengarn machen kann. Mal schauen. Wie gesagt, sie ist recht kratzig. Und laut Angaben von Wollknoll lässt sie sich nicht gut filzen. Ich bin allerdings noch nicht fertig mit der ersten Spule, denn es dauert doch etwas länger, wenn man so dünn spinnt. Und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich, seit wir zurück gekommen sind, noch nicht allzuoft gesponnen habe.
Und die Zunahme mache ich erstmal genauso wie bei der Spitze, nämlich aus dem Zwischenfaden. Die stricken aus einer der Maschen der Vorreihe (was mich an die Winkinger-Muster erinnert), was ich nicht ganz einsehe. Nö. Nochmal nicht mit mir. Ich denke, dass ich fest genug stricke, dass das keine Löcher gibt.
Achja, und hier der Zwischenstand der Socke von heute Nachmittag (mittlerweile bin ich, wie unschwer aus diesem Eintrag erkennbar, beim Zwickel):

Die Wolle ist "Strumpf- und Sportwolle" (ja, so steht's auf der Banderole) Fb. Nr. 8440 von Maxus (Globus-Kette) in Köln-Marsdorf. Die Wolle, die ich auch gerade erst aufgeribbelt hatte, vorher waren das Cloverleafs. In ihrem jetzigen Zustand gefällt mir die Wolle schon viiiiel besser. Ich habe übrigens absichtlich die Abendsonne genutzt, um ein Bild mit Schlagschatten zu produzieren. Normalerweise nicht so erwünscht, aber wenn man Strukturmuster wie dieses zeigen will, einfach unschlagbar.
Und da habe ich mir gedacht, es wäre doch gut, wenn ich mal diese Toe-Ups versuchen könnte, deren Link ich ja schon gestern angegeben hatte. Nunja, ich habe einmal angefangen, dann merkte ich, dass sich der Anfang nicht zusammen ziehen lässt (in der 1. Reihe irgendwo den Faden geteilt), und habe nochmal von vorne angefangen. Bei der zweiten Version habe ich die Maschenwickelei am Anfang etwas lockerer gestaltet, und schon klappte alles wie am Schnürchen. Nunja, beim zweiten Mal ist man immer schlauer, und das Zusammenziehen klappte viel besser.
Am Anfang ist die Geschichte ein wenig piddelig, aber ich bin gespannt, wie ich insgesamt mit dem Toe-Up-Prinzip klar komme. Wenn mir das gefällt und ich es öfter mache, wird sicherlich auch der Anfang unproblematischer. Jetzt habe ich schon 12 M pro Nadel, da ist das Ganze etwas entspannter. Ich habe jedoch beschlossen, ein wenig abzuwandeln: Es werden 6 M Pro Nadel angeschlagen, und dann in der gesamten Spitze in jeder zweiten Reihe zugenommen, bis man die gewünschte Maschenzahl pro Nadel hat. Ich habe mir erlaubt, ab 10 M pro Nadel nur noch jede dritte R zuzunehmen, evtl. werde ich sogar die letzte Zunahme erst in der vierten R angehen. Damit sollte die Spitze dann ein wenig länger werden, und weniger eckig.
Zuerst das Sahnestück, das gestern noch ganz spät fertig geworden ist, Ralfs Zopfmustersocken (tädäää!):


- Technische Daten:
- Zopfmuster-Socken Gr. 43 für Ralf
- 71 g Rosita Fb. 5614 von Fischer Wolle (3-fädige Sockenwolle)
- Nadeln Nr. 2
- Zopfmuster: Abwandlung eines Pulli-Musters aus Anna
- Anschlag: 84 M, am Fuß abgenommen auf 80 M
- dreigeteilte Ferse (meine letzte), Bandspitze
- Schaft 4 Mustersätze zu 32 R, Fuß von Ferse bis erste Spitzenabnahme 85 R.
- Begonnen 10.12.2003 (huch, das war ja ein UFO!)
- Vollendet 31.08.2004
So, dann noch die Gotland-Socken, das ist das erste "richtige" Projekt, zu dem ich auch die Wolle gesponnen habe, und das fertig geworden ist:

- Technische Daten:
- Socke Gr. 43 für Ralf
- 98 g selbstgesponnene Wolle vom Gotlandschaf (Kammzug von Huppertz)
- Nadeln Nr. 2 1/2
- Anschlag 60 M
- Herzchenferse, Bandspitze
- Begonnen: 15.07.2004
- Vollendet: 31.08.2004
Leider stimmt die Farbe nicht so ganz. Das hat man nun davon, wenn man den Weißabgleich der Kamera vergisst. Sie sind ein schönes dunkles, meliertes Grau. Jedenfalls nicht dunkelbraun, wie sie auf meinem Bildschirm aussehen. Bei diesen Socken hatte ich eine ganz andere MaPro als bei gekaufter Sockenwolle. Obwohl ich dieselbe Nadelstärke wie sonst genommen habe, genügten 60 statt 64 M Anschlag für die Größe. Die Wolle hatte zwar die gleiche Stärke, aber ich glaube, sie hat sehr viel mehr abstehende Wollfasern, als gewöhnliche Sockenwolle. Dadurch bekommt das Garn mehr Fülle, also auch andere MaPro.
Und nun noch die fertige "Making Waves"-Socke:

Die zweite Socke ist schon angeschlagen und der erste Mustersatz geschafft. Das habe ich heute auf dem Balkon erledigt. So ein schönes Wetter!
Und abends beim Fernsehen habe ich noch eine Socke weitergestrickt, von der ich gar nicht weiß, wann ich sie angefangen habe. Irgendwann einmal zwischendurch, damit ich ein Projekt habe, bei dem ich nur stricken muss, nicht nachdenken oder zählen oder sowas Schwieriges. Ich verstricke jetzt die Wolle, die ursprünglich für meine Mutter sein sollte, für mich, jawohl, für mich, ganz alleine. Habe heute die ganze Ferse und ungefähr die Hälfte vom Fuß geschafft.

Jetzt werde ich das Garn für die Schnuppersocke vom Mustersocken-Knitalong verwenden.
Aber ich muss mich ganz arg zurückhalten, dass ich die noch nicht anfange, denn erst müssen die Waves vom Six-Sox-Knitalong fertig werden. Einen habe ich ja schon, und der zweite sollte auch schnell gehen. Und ich habe ja noch bis Anfang Oktober Zeit für die Schnuppersocken. Und ich will doch Projekte abbauen. Nur noch 2-3 Sachen gleichzeitig, dann wird auch mal was fertig.
Warum nicht nur *ein* Projekt? Ganz klar, man braucht eines, das kompliziert ist, ein einfaches zum Fernsehen und eines für die Handtasche (bevorzugt Socken). Und ich habe gemerkt, dass ich mehr als drei nicht gleichzeitig bearbeiten kann. Werden es mehr, verfällt alles, was darüber hinaus geht, in den UFO-Status.
Jedenfalls habe ich jetzt mal wieder ein UFO weniger, auch wenn es eben den Weg in den Froschteich gewandert ist.
