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Mittwoch, 1. September 2004
Gleich zweimal fertig
geworden heute, und einmal Halbzeit:
Fertig wurden die Gotlandsocken (mussten nur noch zugenäht werden) und die Zopfsocken für Ralf (da fehlte noch die Hälfte der Spitze).
Und der erste der Making Waves-Socken ist fertig. Heute, als ich all die alten mails der letzten Woche gelesen habe. Das musste ich doch noch loswerden, denn die beiden Paare zählen ja für den August. Bilder morgen.
Fertig wurden die Gotlandsocken (mussten nur noch zugenäht werden) und die Zopfsocken für Ralf (da fehlte noch die Hälfte der Spitze).
Und der erste der Making Waves-Socken ist fertig. Heute, als ich all die alten mails der letzten Woche gelesen habe. Das musste ich doch noch loswerden, denn die beiden Paare zählen ja für den August. Bilder morgen.
Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 36/2004
Viele von uns stricken sehr gern Socken. Was magst Du an selbstgestrickten Socken? Oder warum magst du sie nicht? Trägst Du sie auch im Alltag? Oder lieber Daheim auf der Couch?
Ich liebe meine Selbstgestrickten. Ich habe sie sogar im Sommer an, wenn es nicht zu heiß ist. Ich lebe *und* arbeite zu Hause, deshalb werden meine selbstgestrickten sehr viel getragen. Ich trage sie u. U. auch "draußen," nur sind dann die Schuhe z. T. ein bisschen eng. Aber bei Winterschuh-Neuerwerbungen werde ich immer drauf achten, dass sie auch mit Selbstgestrickten passen. Aber zuhause in Birkies sind die Selbstgestrickten einfach unübertroffen.
Es fragte das Wollschaf
Stricken und Computern
geht, wenn man gerade was glatt rechtes zu stricken hat, und überwiegend blind strickt. Das tu ich schon den ganzen Nachmittag und habe fast einen ganzen Fuß an meiner Waves-Socke geschafft. Habe gerade eben mit der Spitze angefangen. In einem Extrafenster ist die Regia-Sockentabelle geöffnet, damit ich die Länge auch richtig hin bekomme. Da ich nach 20 cm mit den Abnahmen anfangen musste, war es für mich ganz einfach - meine Spanne beträgt nämlich genau diese 20 cm.
Das einzige, was ich an dem Projekt zu meckern habe, ist die Tatsache, dass ich meine Ebenholz-Nadeln genommen habe. Mit sehr dunkelblauer Wolle nicht so der Renner. Man sieht die Maschen kaum. Helle Maschen auf hellen Nadeln sind weniger ein Problem. Seht ihr, was ich meine?

Das einzige, was ich an dem Projekt zu meckern habe, ist die Tatsache, dass ich meine Ebenholz-Nadeln genommen habe. Mit sehr dunkelblauer Wolle nicht so der Renner. Man sieht die Maschen kaum. Helle Maschen auf hellen Nadeln sind weniger ein Problem. Seht ihr, was ich meine?

Dienstag, 31. August 2004
Ein bisschen erzählen
sollte ich ja auch noch. Vom Urlaub und Berlin und so. Meist waren wir shoppen. Hört sich gräßlich an, ging aber. Wir waren viel für meine Mutter unterwegs, weil die nicht aus dem Haus kommt, und sie die, die für sie einkaufen gehen, auch nicht überstrapazieren will. Vom Glaskleber bis zu Handarbeitszeugs gingen die Wünsche, und wir sind ganz schön in Berlin herumgekommen. Und angesichts des nicht allzu überragenden Wetters waren wir gleich 2x im Kino - Periode 1 und Shrek 2 haben wir geguckt.
Leider konnten wir keinen der geplanten Ausflüge mit meiner Mutter machen, weil sie einen Hexenschuss hatte, der ihr das Leben wirklich schwer gemacht hat. So haben wir ihr dann viel Gesellschaft geleistet, was sie auch wirklich braucht.
Einen Tag haben wir nur mit Wolligem verbracht: Zuerst waren wir in der Jurte in Alt-Glienicke und haben dort wunderschöne Filzarbeiten und tolle handgefärbte Wolle gesehen, und ein bisschen Wolle auch gekauft. Nach dem späten Mittagessen in einem Einkaufszentrum sind wir dann zum Jörg gedüst, der uns in seinem wunderschön renovierten Wohnzimmer mit leckerem Kuchen empfangen hat. Er trug sein ärmelloses Top, das ich gleich wiedererkannte - den Mann darin natürlich auch
. Es ist schön, jemanden, den man nur von seinem blog her kennt, auch mal in dreidimensional und Echtzeit zu sehen. Wir haben uns wunderbar unterhalten, Jörg hat mein Joy ausprobiert und ist begeistert, und natürlich haben dabei auch die Nadeln geklappert.
Jörgs Strickarbeiten sind einfach erste Sahne - so schön gleichmäßig. Man sieht, dass bei ihm jedes Detail wichtig ist. Und tolle Strickdeckchen hat der Mann schon gemacht - da bleibt einem die Spucke weg. Teilweise große Stücke mit feinstem Garn, bis hin zu Taschentuchgarn-Stärke.
In meinem anderen Strickleben hatte ich mich ja auch mal am Kunststricken versucht, und ich bewundere jeden, der das macht. Für mich war es damals nichts, da es mir nicht gelang, Fehler auszugleichen, ohne zurückstricken zu müssen (ribbeln geht nicht, sonst sind sämtliche Umschläge futsch). Die Folge davon war, dass ich mich vor Konzentration dermaßen verkrampfte, dass mir nach dem Stricken alles wehtat. Das heißt nicht, dass ich nie wieder sowas angehen werde. Jörg hat mir z. B. Mut gemacht, dass man mit ein bisschen Übung auch Fehler korrigieren kann, indem man Maschen fallen lässt und wieder hochstrickt. Im Moment steht Kunststricken allerdings nicht zur Debatte. Ich glaube, ich werde vorher noch einfache Sachen mit Lochmuster stricken, um einfach Übung zu bekommen und natürlich auch die Sache mit den Korrekturen zu lernen. Und natürlich habe ich noch Tausend-neunhundertneunundneunzig andere Strickideen im Kopf.
Leider konnten wir keinen der geplanten Ausflüge mit meiner Mutter machen, weil sie einen Hexenschuss hatte, der ihr das Leben wirklich schwer gemacht hat. So haben wir ihr dann viel Gesellschaft geleistet, was sie auch wirklich braucht.
Einen Tag haben wir nur mit Wolligem verbracht: Zuerst waren wir in der Jurte in Alt-Glienicke und haben dort wunderschöne Filzarbeiten und tolle handgefärbte Wolle gesehen, und ein bisschen Wolle auch gekauft. Nach dem späten Mittagessen in einem Einkaufszentrum sind wir dann zum Jörg gedüst, der uns in seinem wunderschön renovierten Wohnzimmer mit leckerem Kuchen empfangen hat. Er trug sein ärmelloses Top, das ich gleich wiedererkannte - den Mann darin natürlich auch
Jörgs Strickarbeiten sind einfach erste Sahne - so schön gleichmäßig. Man sieht, dass bei ihm jedes Detail wichtig ist. Und tolle Strickdeckchen hat der Mann schon gemacht - da bleibt einem die Spucke weg. Teilweise große Stücke mit feinstem Garn, bis hin zu Taschentuchgarn-Stärke.
In meinem anderen Strickleben hatte ich mich ja auch mal am Kunststricken versucht, und ich bewundere jeden, der das macht. Für mich war es damals nichts, da es mir nicht gelang, Fehler auszugleichen, ohne zurückstricken zu müssen (ribbeln geht nicht, sonst sind sämtliche Umschläge futsch). Die Folge davon war, dass ich mich vor Konzentration dermaßen verkrampfte, dass mir nach dem Stricken alles wehtat. Das heißt nicht, dass ich nie wieder sowas angehen werde. Jörg hat mir z. B. Mut gemacht, dass man mit ein bisschen Übung auch Fehler korrigieren kann, indem man Maschen fallen lässt und wieder hochstrickt. Im Moment steht Kunststricken allerdings nicht zur Debatte. Ich glaube, ich werde vorher noch einfache Sachen mit Lochmuster stricken, um einfach Übung zu bekommen und natürlich auch die Sache mit den Korrekturen zu lernen. Und natürlich habe ich noch Tausend-neunhundertneunundneunzig andere Strickideen im Kopf.
Fortschritte
gibt es wieder zu vermelden, und zwar beim Janker. Und hier der Beweis, dass ich fleißig war:

83 Reihen sind es jetzt, nicht mehr allzuweit bis zur Ärmelabnahme. Das Foto ohne Blitz ist zwar nicht ganz farbtreu (Lampenlicht), aber dafür kann man das Muster erkennen. Die Wolle ist dunkelbraun (Bündchen) oder natur mit dunkelbraunen Flammen. Nach wie vor stricke ich Zopfmuster am liebsten.

83 Reihen sind es jetzt, nicht mehr allzuweit bis zur Ärmelabnahme. Das Foto ohne Blitz ist zwar nicht ganz farbtreu (Lampenlicht), aber dafür kann man das Muster erkennen. Die Wolle ist dunkelbraun (Bündchen) oder natur mit dunkelbraunen Flammen. Nach wie vor stricke ich Zopfmuster am liebsten.
Montag, 30. August 2004
Ein anderer Virus
hat mich heute dann erwischt. Wir haben viel Olympia geguckt, vor allem das Endspiel der Handball-Herren (herzlichen Glückwunsch zu Silber, und ja, ich trauere mit euch darum, dass ihr Gold nicht erreicht habt). Ja, und dann den Marathon. Ich mag Marathon. Einer davon geht direkt vor unserer Haustür vorbei. (Am 12. September isses wieder so weit.) Der Brasilianer Lima, der so lange sich von den anderen abgesetzt hatte. Der dann von einem Irren so geschubst wurde, dass er ein paar von seinen kostbaren Sekunden vertan hat. Der dann doch noch von zwei anderen ein- und überholt wurde, und ganz glücklich über die Bronze-Medaille war. Es war wirklich spannend.
Tja, und während dieses ganzen Sportes habe ich nicht gestrickt, nein, mich hat der Occhi-Virus mal wieder erwischt. Die neue Öse hats bewirkt. Ein wunderschönes Sternendeckchen von Hilde Schleip aus dem Herbstheft hat es mir angetan. Und ich habe herausgefunden, wie ich dieses Deckchen occheln kann, ohne dass ich diese acht einzelnen Motive arbeiten muss, sondern diese mit in die jeweils dazugehörigen Runden einbauen kann. Unter heftigem Einsatz von geteilten Ringen und Mogelbögen natürlich. Es macht richtig Spaß. Und ich konnte natürlich das Muster nicht ganz in Ruhe lassen, sondern musste auch noch eine winzig kleine Änderung anbringen, die aber meiner Meinung nach den Entwurf wesentlich ausgeglichener macht. Ich glaube, wenn ich das Deckchen noch mal arbeiten sollte, dann würde ich noch zusätzlich einige Picots wegfallen lassen.
Tja, und anfangs habe ich fast nur wieder aufgemacht, bis ich so langsam wieder einen Rhythmus fand für diese wunderbare Handarbeit.
Hier nun das, was ich heute gearbeitet habe:

Nicht viel, ich weiß, aber am Anfang habe ich wirklich mehr rückwärts als vorwärts gearbeitet. Und rückwärts bei Occhi heißt wirklich jeden Knoten wieder lösen...
Tja, und während dieses ganzen Sportes habe ich nicht gestrickt, nein, mich hat der Occhi-Virus mal wieder erwischt. Die neue Öse hats bewirkt. Ein wunderschönes Sternendeckchen von Hilde Schleip aus dem Herbstheft hat es mir angetan. Und ich habe herausgefunden, wie ich dieses Deckchen occheln kann, ohne dass ich diese acht einzelnen Motive arbeiten muss, sondern diese mit in die jeweils dazugehörigen Runden einbauen kann. Unter heftigem Einsatz von geteilten Ringen und Mogelbögen natürlich. Es macht richtig Spaß. Und ich konnte natürlich das Muster nicht ganz in Ruhe lassen, sondern musste auch noch eine winzig kleine Änderung anbringen, die aber meiner Meinung nach den Entwurf wesentlich ausgeglichener macht. Ich glaube, wenn ich das Deckchen noch mal arbeiten sollte, dann würde ich noch zusätzlich einige Picots wegfallen lassen.
Tja, und anfangs habe ich fast nur wieder aufgemacht, bis ich so langsam wieder einen Rhythmus fand für diese wunderbare Handarbeit.
Hier nun das, was ich heute gearbeitet habe:

Nicht viel, ich weiß, aber am Anfang habe ich wirklich mehr rückwärts als vorwärts gearbeitet. Und rückwärts bei Occhi heißt wirklich jeden Knoten wieder lösen...
Gestern und heute
habe wir ausgiebig gefaulenzt. Und dabei habe ich natürlich gestrickt. 75 Reihen hat der Rücken von Ralfs Janker jetzt. Und dann haben wir Videos geguckt, Johnny English, und Mr. Bean Katastrophenfilm und Mr. Bill. Die beiden letzten vom Band, irgendwann mal aus dem Fernsehen aufgenommen.
Dabei ist dann der zweite von Ralfs Zopfmustersocken bis zur halben Spitze gediehen. Bald sind sie fertig *freu*! Das war wirklich ein Riesen-Projekt.
Dabei ist dann der zweite von Ralfs Zopfmustersocken bis zur halben Spitze gediehen. Bald sind sie fertig *freu*! Das war wirklich ein Riesen-Projekt.
Samstag, 28. August 2004
Zurück
von Berlin. Ich wühle mich durch über 500 aufgelaufene Mails, habe heute schon ein bisschen gestrickt. Und die Waschmaschine läuft ...
Und als ich nicht hingeguckt habe, habt ihr die 20 000 Besucher-Marke überschritten. Ich freu mich über so viel Interesse. Und jetzt werde ich mal noch ein paar blogs lesen. Das ging unterwegs nicht, viel zu teuer, wenn man nur übers Handy ins Internet kommt.
Und auch die Schreiblust ist zurück.
Und als ich nicht hingeguckt habe, habt ihr die 20 000 Besucher-Marke überschritten. Ich freu mich über so viel Interesse. Und jetzt werde ich mal noch ein paar blogs lesen. Das ging unterwegs nicht, viel zu teuer, wenn man nur übers Handy ins Internet kommt.
Und auch die Schreiblust ist zurück.
Freitag, 20. August 2004
Urlaub!
So, jetzt sind wir schon seit Mittwoch in Berlin. Die Fahrt war ganz gut, nur am Dreieck Werder kurz vor Berlin wurden Fahrbahnmarkierungen gemacht, und da standen wir über eine Stunde im Stau. Die haben mindestens 5 Spuren auf eine zusammengefasst, nämlich die drei von der A2 und die zwei (oder drei?) die von der A10 dort zusammen kommen.
Stricktechnisch gesehen habe ich auf der Fahrt nicht eine Masche gestrickt, dafür hier aber schon umso mehr. Ich habe jetzt schon knapp 60 Reihen vom Rückenteil eines Jankers für meinen Mann. Es macht wieder richtig Spaß. Die Wolle (Trachtenwolle von Fischer) ist einfach ideal zum Zopfmusterstricken. Bei der Wolle fällt so schnell keine Masche. Das Muster kann ich jetzt schon gut auswendig. Aber Zopfmuster sind ja auch sehr logisch im Aufbau.
Dann habe ich mein Spinnrad mitgebracht. Heute habe ich mich an Wolle vom Kater meiner Mutter herangetraut und eine Probe gesponnen. Es geht, wenn auch schwierig, und dick, und mit relativ viel Drehung. Jetzt sammelt meine Mutter noch eifriger, damit ich dann mal richtig viel zum Spinnen habe. Der Kater ist übrigens ein europäisches Kurzhaar.
Meine Mutter hat sich sehr über die Cloverleaf-Socken gefreut. Sie
passen sehr gut. Jetzt müsste ich nur noch mein Paar fertig stellen. Ich habe auch noch Ralfs Socken mit, aber die waren eigentlich für die Fahrt gedacht.
Stricktechnisch gesehen habe ich auf der Fahrt nicht eine Masche gestrickt, dafür hier aber schon umso mehr. Ich habe jetzt schon knapp 60 Reihen vom Rückenteil eines Jankers für meinen Mann. Es macht wieder richtig Spaß. Die Wolle (Trachtenwolle von Fischer) ist einfach ideal zum Zopfmusterstricken. Bei der Wolle fällt so schnell keine Masche. Das Muster kann ich jetzt schon gut auswendig. Aber Zopfmuster sind ja auch sehr logisch im Aufbau.
Dann habe ich mein Spinnrad mitgebracht. Heute habe ich mich an Wolle vom Kater meiner Mutter herangetraut und eine Probe gesponnen. Es geht, wenn auch schwierig, und dick, und mit relativ viel Drehung. Jetzt sammelt meine Mutter noch eifriger, damit ich dann mal richtig viel zum Spinnen habe. Der Kater ist übrigens ein europäisches Kurzhaar.
Meine Mutter hat sich sehr über die Cloverleaf-Socken gefreut. Sie
passen sehr gut. Jetzt müsste ich nur noch mein Paar fertig stellen. Ich habe auch noch Ralfs Socken mit, aber die waren eigentlich für die Fahrt gedacht.
Dienstag, 17. August 2004
Weg war's
was ich geschrieben hatte am Samstag über die letzten Wochen. Wo ist es geblieben? keine Ahnung.
Es war relativ viel, und leider sehe ich erst heute, dass nix davon im Blog angekommen ist.
Es war ziemlich viel die letzten Wochen. Jetzt fahren wir aber erst mal eineinhalb Wochen in Urlaub, und wir haben zum Glück ein bewachtes Haus, sonst könnte ich nicht so einfach davon schreiben.
Hallo, Jörg, falls du das hier liest, wir sind im Urlaub in Berlin. Ich weiß, es ist etwas knapp, aber vielleicht treffen wir uns mal? Schreib doch 'ne email (Adresse siehe "Über mich"), damit wir uns zusammen telefonieren können. Morgen sind wir die meiste Zeit des Tages auf der Autobahn.
Es war relativ viel, und leider sehe ich erst heute, dass nix davon im Blog angekommen ist.
Es war ziemlich viel die letzten Wochen. Jetzt fahren wir aber erst mal eineinhalb Wochen in Urlaub, und wir haben zum Glück ein bewachtes Haus, sonst könnte ich nicht so einfach davon schreiben.
Hallo, Jörg, falls du das hier liest, wir sind im Urlaub in Berlin. Ich weiß, es ist etwas knapp, aber vielleicht treffen wir uns mal? Schreib doch 'ne email (Adresse siehe "Über mich"), damit wir uns zusammen telefonieren können. Morgen sind wir die meiste Zeit des Tages auf der Autobahn.
Samstag, 14. August 2004
Mit einem Link
muss ich mal wieder einsteigen:
Hier gibt es eine wunderschöne Seite zum Thema Zopfmuster. Leider auf Englisch, aber wer Englisch kann, für den ist die Seite ein Muss.
Hier gibt es eine wunderschöne Seite zum Thema Zopfmuster. Leider auf Englisch, aber wer Englisch kann, für den ist die Seite ein Muss.
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