Sonntag, 7. Mai 2006
Antwort
Hallo, liebe Annette,

weil dein Kommentar einen nicht funktionierenden Link betrifft, und meine anderen Kommentare zur Socke vielleicht auch noch andere interessiert, auf diesem Wege:

Also, der Link gibt bei mir ein time-out. Das ist so eine komische Geschichte, da ist eine Zwischenseite mit Reklame geschaltet. Und ich hatte doch schon diese Zwischenseite verlinkt. Also muss ich mal den richtigen Link raussuchen, moment .... in Debis Blog, in der rechten Spalte etwas weiter unten. Lizzie's Lacy Rib heißt das Muster. Vielen Dank für den Hinweis!

Ich weiß noch nicht, ob ich auf Dauer auf drei Nadeln umsteigen werde, das war jetzt nur für dieses 7er Muster, mit sieben Mustersätzen. Aber du hast schon recht, man kann sich durchaus dran gewöhnen. Ich denke jedoch für die herkömmliche Strickweise von oben bleibe ich auf jeden Fall bei fünf Nadeln. Ich finde die ganze Zählerei dann einfacher. Aber das letzte Wort ist sicherlich noch nicht gesprochen. Sitze gerade am 2. Schaft, d. h. heute wirds wohl noch fertig.

Die Herzchenferse findest du hier. Da wird die ganze Socke beschrieben, aber ich habe diesmal nur die Ferse so gestrickt, die Spitze habe ich mit doppelten Wickelmaschen gemacht. Aber ich bin auch damit noch nicht 100 % zufrieden, werde also noch eine andere Methode ausprobieren. Was mir an den Wickelmaschen noch nicht so gefällt, sind zwei Knübbelchen an der Innenseite da wo man zum Rundstricken übergeht. Und da meine Füße solche Unebenheiten in geschlossenen Schuhen mit Blasen quittieren, muss ich eben noch weiter probieren.

Nämlich mit einem Hilfsgarn einen kleinen Schlauch stricken, und den hinterher wieder aufribbeln und die Spitze im Maschenstich zunähen. Ist zumindest meine nächste Planung. Mal sehen, wie ich das dann mag. Die Zunahmen erfolgen dann einfach wie bei der Bänderspitze aus dem Zwischenfaden. Wahrscheinlich werde ich aber dann nur jede 2. R. zunehmen, nicht noch gegen Ende mehr Zwischenreihen stricken. Ich habe gemerkt, dass das an der Passform nix ändert.

Von gertatter um 17:22h| 3 Kommentare |comment |Antworten

 

Dienstag, 17. Januar 2006
Antworten
Liebe Strickkatz,

ja, natürlich langweilig. Ich stricke halt schon ein bisschen länger, nämlich seit 37 Jahren, angefangen mit 6, jetzt weißt du auch, wie alt ich bin. Es ist doch klar, dass am Anfang ein einfacher Schal absolut spannend ist, und besonders bei dem Fusselgarn, das ich zur Zeit verarbeite, weil man da nie sicher sein kann, ob man am Ende der Reihe noch dieselbe Maschenzahl auf den Nadeln hat, wie vorher. Irgendwann wird ein kraus rechter Schal für dich auch langweilig sein. Es ist einfach Übung.

Aber so langweilige Sachen haben auch Vorteile. Man kann dabei prima fernsehen, sich unterhalten, lesen, Hörbücher hören... Außerdem kann man sowas auch noch stricken, wenn man abends total kaputt ist. Für komplizierte, interessante Sachen braucht man unbedingt Ruhe, Konzentration, und es ist von Anfang bis Ende spannend. Ich kann sowas auch nur eine begrenzte Zeit am Stück stricken, und dann ist man froh, auf was einfacheres ausweichen zu können. Das liegt daran, dass ich die komplizierten Sachen eben noch nicht so oft gemacht habe. Wenn ich da mal mehr Übung drin habe, wird es auch besser. Ich bewundere diejenigen ohne Ende, die z. B. Lochmuster auf einem Stricktreffen stricken, und nicht alles hinterher wegen der Fehler wieder aufmachen müssen.

Und klar doch, frag uns Löcher in den Bauch. Und wenn du diesen Schal schaffst, den du dir da vorgenommen hast, dann kannst du auch ans Sockenstricken gehen. Denn dann kannst du Ab- und Zunahmen, und wesentlich mehr brauchts fürs Sockenstricken auch nicht.

Liebe Doro

{Wollstatistik}

Nunja, meine Wollstatistik ist eigentlich nur ein Mittel, um in meinen Gedanken den Realismus nicht zu kurz kommen zu lassen. Im Allgemeinen plane ich fünf Sachen, kaufe die Wolle für drei, um dann nur ein bis zwei zu stricken, bevor der Kreislauf von vorne beginnt. Deshalb dieses Jahr: Mehr verstricken als kaufen. Der Platz in den Schränken wird nämlich langsam knapp. Und ich bin sehr streng gegen mich, denn ich rechne die angebrochenen Knäuel nicht mit beim Verbrauch. Das könnte man durchaus tun, denn dafür hat man die Wolle ja angeschafft.

{Maschenprobe}

Und das mit der MaPro - wenn du keine gestrickt hast, (was ich auch oft nicht tue), dann mess doch dein Strickstück aus. Ist sowieso besser. Bei mir ändert sich das nämlich unter Umständen noch, dass ich beim Strickstück dann anders stricke, als bei der Probe. MaPro mache ich eigentlich nur bei großen Teilen, wenn ich genau nach Anleitung stricke (eher selten) oder wenn ich die Wolle noch gar nicht kenne und erstmal ein Gefühl dafür bekommen will. Bei kleinen Sachen ist das Teil die Maschenprobe, und wenn die nicht stimmt, wird halt geribbelt und neu angefangen. Gestern erst passiert. Mehr im nächsten Eintrag.

Alles liebe, eure Christiane 8-)

Von gertatter um 10:30h| 1 Kommentar |comment |Antworten

 

Montag, 29. August 2005
Witzig
wie sich die Gedankengänge doch gleichen, liebe Angela! Danke für das Lob von beiden Angelas. Ich habe dieses Muster wahrscheinlich einmal zu oft gesehen, es geistert nämlich auch irgendwo in einer (englischen) Anleitung im Internet 'rum, habe sie nur noch nicht wieder gefunden. Wie gesagt, im neuen Junghans-Katalog ist ein Schal in dem Muster drin. Und dann bei Barbara Walker. Und schon als ich das Muster zum ersten Mal gesehen habe, fand ich es sehr schön, und auch mal ausprobierenswert.

Nachtrag: Hier findet ihr das amerikanische Original namens Cross Over Scarf, dort gibt es auch ein Video, wie man das Muster arbeitet. Ich hatte den Link schon ziemlich lange auf meiner Linkseite, dachte aber, das Muster an anderer Stelle schon gesehen zu haben.
Angela commented that she was also working on this pattern. I'm also thanking both Angelas for their nice comments. Funny how sometimes two are thinking the same thoughts. I think I myself have seen this pattern once too often and just couldn't resist any more. ("Resistance is futile!"). I saw it on the Internet (click on the first link in the German version. You will even find a video for working the pattern). A scarf with that pattern is in the new Junghans-Catalogue (a big fiber crafts mail order business in Germany), and then last week I received the Barbara-Walker Tresuries (all four of them!) to find it again. Even when I first happened to see this pattern I thought it was very nice and worth trying out.

Von gertatter um 14:43h| 0 Kommentare |comment |Antworten

 

Samstag, 13. August 2005
Eine Frage,
die Wendy gestellt worden, will ich zwar nicht für sie beantworten, denn das hat sie selbst schon getan, aber sie hat mich mal wieder zum Nachdenken angeregt:

Farbtheorie und Spitze

Jemand hat Wendy gefragt, warum mehrfarbige Garne und Spitze bei ihr harmnonieren. Nun, ich würde sagen, dazu muss man sich erst einmal Gedanken darüber machen, warum und wie Spitze eigentlich wirkt. Spitze (und das gilt natürlich für Strickspitze) wirkt durch den Kontrast von Garn und Löchern. So einfach ist das. Je mehr Löcher, desto wichtiger ist der der Kontrast. Dabei kommt es nicht nur darauf an, wie hell oder dunkel der Untergrund ist, sondern auch darauf, wie "tief" die Löcher sind und wie Licht und Schatten wirken. Beleuchtung ist also noch einmal ganz wichtig. Das sieht man ja bei von vorn geblitzten Bildern: Weil das Blitzlicht aus derselben Richtung kommt, in der auch die Kamera guckt, entstehen keine Schatten. Damit wirken Spitzen und noch mehr Strukturmuster flach.

Wenn man dies einmal im Hinterkopf hat, kann man auch sagen, welche mehrfarbigen Garne für Spitze geeignet sind: Wenn die Kontraste innerhalb des Garnes möglichst gering sind. D. h. wenig Kontraste zwischen hell und dunkel, wenige verschiedene Farben, und die möglichst noch aus dem gleichen Bereich des Spektrums. Wenn also sehr helle und sehr dunkle Blautöne in dem Garn gleichzeitig vorkommen, dann wird es schwierig, ebenso wie wenn rot und grün gleichzeitig auftauchen. Ideal sind z. B. pastellfarbene Garne mit möglichst verwandten Schattierungen, aber auch durchgehend dunkle Garne, die eine Farbe variieren.

Was nicht klappt, sind typische Streifensockengarne, vor allem solche, die "Norwegerbereiche" haben, die viele helle und dunkle Streifen haben. Da verschwindet jedes Struktur- oder Spitzenmuster. Die meisten Pastellfarben funktionieren, nur dürfen die Norwegerbereiche nicht zu kontrastig sein, d. h. auch nur Pastellfarben enthalten.

Von gertatter um 10:55h| 0 Kommentare |comment |Antworten

 

Samstag, 28. Mai 2005
Daanke für alle lieben Kommentare
die ihr mir für die Filztasche und die Zehensocken geschickt habt.

@ Fuzzy: Die Anleitung kommt, ich will sie aber erst nochmal stricken, um zu sehen, ob man damit wirklich klar kommt.

Von gertatter um 11:29h| 0 Kommentare |comment |Antworten

 

Montag, 25. April 2005
Polycolon
Jetzt, auch wo Bettina nachgefragt hat, hat es mich doch interessiert: Was soll an Polycolon so anders sein? Hier gibt es eine Antwort. Zumindest ist das der Werbe-Hype, aber ich finde, es ist schon deutlich mehr Info, als ich bisher hatte. Diese Faser findet insbesondere im Sportbereich Anwendung, also auch bei Socken und bei Sportwäsche.

Vielleicht überlege ich mir jetzt doch mal, ob ich die Socken nicht für mich mache, dann sollte ich sie allerdings doch nochmal aufziehen. Und dann mit dickeren Nadeln neu stricken. Denn so, wie sie sind, sind sie auf jeden Fall zu hart. Oder vielleicht erstmal eine Mini-Socke ausprobieren auf dünneren Nadeln, um zu entscheiden? Ich glaube, das werde ich tun.

Die Fragen, die auf der Info-Seite nicht beantwortet wurden, lauten: Wie verhält sich Polycolon im Verhältnis zu Wolle? Ist das nicht immer noch die beste Funktionsfaser?

Von gertatter um 19:31h| 0 Kommentare |comment |Antworten

 

Dienstag, 22. März 2005
Danke, Bettina,
für deinen Hinweis. Zentriert ist nun wirklich nicht mein Ding. Im Netscape - den ich aus Sicherheitsgründen fast ausschließlich benutze - ist es nicht zentriert. Nur der dumme IE versteht alles falsch. Da werde ich wohl mal meinen Mann drübergucken lassen müssen. Wieder ein Grund mehr, nicht IE zu benutzen. Aber ich möchte schon, dass es für möglichst viele Leute gut aussieht. Also, danke, nochmal, Bettina, ohne deinen Hinweis wäre mir das nie aufgefallen.

***Nachtrag***

Ich habe es ohne meinen Mann geschafft, auch im IE wieder Ordnung zu haben.

Von gertatter um 18:33h| 1 Kommentar |comment |Antworten

 

Donnerstag, 17. März 2005
Auf heftigen Wunsch
einer einzelnen Dame gibt es jetzt auch sofort ein Bild von den Stashbuster-Spiralen:



An der Spitze sieht man, wo das Rot anfängt. Wo der rechte Pfeil ist, sieht man eine leichte Linie, das ist der Farbwechsel. Leider bekomme ich den noch nicht ganz so unsichtbar hin. Sollte aber durch Waschen verschwinden. Der linke Pfeil zeigt auf die Spickelzunahmen.

Ich überlege im Moment heftigstens, ob ich zumindest einen Teil der Socke wieder aufziehe: Die Ferse hat ein Loch (Fehler meinerseits) und ist mir zu schnabelig - ich habe laut Anleitung bis auf 10 M abgenommen. Kam mir gleich ziemlich heftig vor. Normalerweise nehme ich bis auf 14-16 M ab. Wenn ich das hier anprobiere, entsteht an der Ferse ein Wulst. Hier die Ferse aus der Nähe:



Nicht wirklich schön...

Außerdem finde ich den Zwickel zu kurz. An einem Teil des Fußes ziehen sich die Maschen unschön auseinander, so dass der Steifeneffekt fast verschwindet. Ich glaube, ich habe mich schon entschieden überm Schreiben: Es wird geribbelt. Wozu ein blog doch alles gut ist!

Änderungen: 8 Rd. früher mit dem Zwickel anfangen und jede 3. Rd. zunehmen. Anprobieren. Evtl. noch mehr Zunahmen. Auf jeden Fall vor der Ferse noch 3-6 R extra stricken. Ferse nur bis auf 14 M abnehmen. Auf gehts. Ribbel-Ribbel... Strickerin

Von gertatter um 17:39h| 5 Kommentare |comment |Antworten

 

Gaaaanz liebes Danke
für eure lieben Kommentare. Schön, dass die Decke euch auch gefällt. Und Aud hat recht, es ist geplant mit den Farben. Ich gucke immer ziemlich genau, was als nächstes passt. Andererseits bin ich auch nicht *zu* genau (also etwa immer die gleiche Reihenfolge der Reste oder solche Akrobatik). Wenn ein Rest länger nicht aufgetaucht ist, dann bekommt er eine Chance. Ich achte nur darauf, dass nie zweimal der gleiche Rest nebeneinander ist, und dass die bunten Tupfen schön verteilt sind.

Die Decke hat auch einen Namen, Korallenriff. Und das ist die Farbanregung. Es ist eine Farbkombi, die sowohl meine Freundin liebt, für die die Decke ist, als auch ich. So macht das Stricken doppelt Spaß. Und ich überlege, ob ich nicht auch so eine Decke brauche. Für kalte Winterabende. Aber jetzt muss erstmal *diese* Decke geschafft werden.

Und hoffentlich lassen sich noch viele anregen, an ihren Decken weiter zu machen. Soo diszipliniert bin ich allerdings auch erst seit Ende Januar, davor hat das Teil acht Monate mit 25 Quadraten vor sich hin gedümpelt. Wenn ich so fleißig wie Annie wäre (sie hat die letzten Tage mal wieder ein Bild von ihrer Decke gezeigt), dann wäre die Decke schon fast fertig. Aber ein solches Projekt lässt sich wohl nicht anders stricken, als wirklich Häppchen für Häppchen, dafür aber regelmäßig.

Übrigens gestern habe ich wider erwarten doch noch Patche gestrickt, nämlich zwei Stück (104). So bin ich nur noch mit 1 Patch im Rückstand, das sollte sich heute im Laufe des Abends aufholen lassen.

Und das Konzert gestern war klasse, wesentlich besser als die letzten Male. Nicht so viel moderne E-Musik, die ich zwar interessant finde, die aber nicht wirklich entspannend ist, und deshalb besser in kleineren Dosen genossen wird. Diesmal war die Menge Modernes genau richtig. Dafür mehr alte und neue Popmusik (Bach und Lieder aus Musicals), dazu ein bisschen Beethoven, und von der Qualität her besser als sonst. Mein Mäuschen hat im Chor der Schulkantate gesungen, die eine gelungene Verbindung von Volksliedern, (gesprochenen) Texten und modernen Passagen ist. Die Kantate wird von mal zu mal besser.

Von gertatter um 10:06h| 0 Kommentare |comment |Antworten

 

Freitag, 28. Januar 2005
Experimente
Ihr kennt mich ja, ab und zu experimentiere ich gerne. Gestern kam aus der Tüte, in der die Rosa Rositas auf ihre Vollendung warten ein Restchen Brazilia gerollt - von einem Auftragsschal, den ich letztes Jahr im Sommer genadelt habe. Nicht meine Farbe, aber ganz die der Empfängerin. Aber für ein Pröbchen immer gut:



Was ist daran so besonders? Nun, ich habe, ganz entgegen den Empfehlungen, mit dünnen Nadeln gestrickt, nämlich 2,5 mm. Mir ging es darum, herauszufinden, ob man die offensichtilcihen Nachteile dieses Garns durch die Wahl anderer Nadeln beeinflussen kann. Ich habe nämlich noch 7 oder so Knäuel liegen, alles die gleiche Farbe, die mal ein Top geben sollten. Aber, wie ich hier schon mal ausführlich dargestellt habe, bin ich nicht mehr davon überzeugt, dass dieses Garn für was anderes als Schals gut ist.

Auf jeden Fall war es den Versuch wert. Die Probe ist dreiteilig (man erkennt auf Anhieb aber nur zwei). Unten habe ich mit glatt rechts angefangen, was mir vom Maschenbild her sehr gut gefällt, dann habe ich ein Stückchen kraus rechts gestrickt, und das obere, schmalere Stück in 1/1-Rippen. Wie man sieht, ziehen die Rippen sich brav zusammen. Es ist fast unmöglich, bei diesem engen Gestrick die MaPro auszuzählen.

Als ich gestern diese Probe mal ordentlich in die Länge und Breite gezogen habe, fand ich, dass sie immer noch etwas leiert. Aber lange nicht so schlimm, wie ein mit Nadeln Nr. 5 gestrickter Schal. Auch springt die Probe wieder zurück, dh. sie ist dehnbar (was ja bei Gestrick auch durchaus erwünscht ist) aber sie leiert scheinbar nicht auf Dauer aus. Heute morgen hatte sie wieder ihre Ursprungsform und -Größe, und heute hat auch Ziehen in alle Richtungen weniger angerichtet als gestern.

Trotzdem bin ich immer noch am Grübeln, ob denn nun ein größeres Stück sich aushängen würde. Und natürlich, ob 7 Knäuel denn für ein Top reichen, wenn man so dünne Nadeln nimmt. Wenn ihr dazu Meinungen habt, nur her damit!

Von gertatter um 16:40h| 0 Kommentare |comment |Antworten